Dass Eishockey ein Sport für harte Kerle ist, dürfte durch zahlreiche Darstellungen in den verschiedensten Filmen und Shows klar sein. Schließlich geht es bei diesem Sport auf dem kühlen Eis nicht immer fair zu und auch Schlägereien, sind bei den hitzigen Gefechten auf dem Eis, keine Seltenheit. Dies ist natürlich nicht der Alltag, aber bei diesem körperintensiven Sport kann dies durchaus passieren, schließlich spielen hier nicht nur die kühlen Köpfe, sondern eher auch aggressivere Spielertypen.

Doch wie funktioniert Eishockey eigentlich genau? Schließlich geht es ja nicht darum, sich gegenseitig zu schlagen oder zu massakrieren. Im Grunde ist Eishockey eine richtige Mannschaftssportart, die viel Teamwork und natürlich auch Geschicklichkeit benötigt. Offiziell darf jedes Team fünf Feldspieler und einen Torwart stellen, die sich dann auf dem 60 m x 30 m großen Spielfeld fast schon bekämpfen. Das große Ziel beim Eishockey ist, den Spielball, eine flache Scheibe aus Hartgummi namens Puck, in das gegnerische Tor zu befördern.

Entstanden ist der Eishockeysport in Kanada, was auch erklärt, warum er besonders in diesen geografischen Gefilden sehr beliebt ist – zwischen 1840 und 1875 ungefähr herum. Heute sind die Kanadier zwar immer noch eine große Größe im Eishockeysport, aber die Amerikaner und ihre nordamerikanische National Hockey League, kurz NHL, ist von dem Niveau der Spieler und den Spielen in der Welt unerreicht. Organisiert wird der Sport von der Internationalen Eishockey-Föderation, kurz IIHF, die ungefähr, bis heute, 64 Mitgliedsverbände beinhaltet. Die Regeln beim Eishockey sind eigentlich leicht zu verstehen und behandeln alle möglichen Regelfälle. Für besondere Härte oder andere Vergehen gibt es, wie bei fast jedem Sport, Strafen, die von einer 5-Minuten Sperre bis hin zum Spielverweis reichen.

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